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Wochentags die Unterbacher Kirche für Beter öffnen

Wir möchten die Unterbacher Kirche in der Woche wenigstens eine Stunde von dienstags bis freitags für Beter öffnen. Die Kirche sollte dann aber nicht unbeaufsichtigt bleiben. Zwei Betreuerinnen haben sich bereits gemeldet. Wer wäre noch dazu bereit, an einem dieser Tage von 16 bis 17 Uhr die Kirchenwache zu übernehmen? Bitte melden Sie sich im Unterbacher Pfarrbüro, Tel. 20 10 06 oder per E-Mail.


Ein gemeinsames Pfarrfest im Seelsorgebereich

Schon in diesem Jahr findet ein gemeinsames Pfarrfest am 19./20. September in Erkrath statt. Das zunächst vorgesehene Pfarrfest in Unterbach (20./21. Juni) fällt aus, da das Pfarrheim zu diesem Zeitpunkt von der Kita Unterbach benutzt wird. Die Kita wird renoviertund umgebaut. Zur Vorbereitung und zur Durchführung eines Pfarrfestes würden aber die Räume unbedingt benötigt. So wird der Plan, abwechselnd ein gemeinsames Pfarrfest für Erkrath und Unterbach zu feiern, schon um ein Jahr vorgezogen.

Falls Sie noch beim Pfarrfest mitmachen oder helfen wollen, schreiben Sie eine E-Mail an den Festausschuss:
festausschuss @ seelsorgebereich.eu!


Fusion unserer beiden Gemeinden

Zusammenschluss der beiden Pfarrgemeinden St.Johannes der Täufer und St.Mariä Himmelfahrt zu
einer neuen Gemeinde

Die Strukturreform im Erzbistum Köln hat auch unsere beiden Gemeinden erfasst. Wir berichteten schon. Wir mussten uns über die zukünftige Zusammenarbeit entweder für eine Pfarreiengemeinschaft oder für eine Fusion entscheiden.

Nach langen Beratungen im Seelsorgeteam, in den Kirchenvorständen und im Pfarrgemeinderat und nach Anhören von Experten haben sich alle Gremien einstimmig für eine Fusion zu einer neuen Gemeinde ausgesprochen.
Der Beschluss der Kirchenvorstände :
“...dem Erzbischof zu empfehlen, die Kirchengemeinde St.Johannes der Täufer bzw. St.Mariä Himmelfahrt zum 31.12.2009 aufzulösen bei gleichzeitiger Errichtung einer neuen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer-St.Mariä Himmelfahrt zum 01.01.2010, die das bisherige Gebiet der aufzulösenden Pfarreien St.Johannes der Täufer, Erkrath und St.Mariä Himmelfahrt, Düsseldorf-Unterbach umfasst.
Das gesamte bewegliche und unbewegliche Vermögen wird mit Aktiva und Passiva unter Beibehaltung der bestehenden Zweckbindung auf die neue Kirchengemeinde St.Johannes der Täufer-St.Mariä Himmelfahrt übertragen. Ebenso wird die Verwaltung und Vertretung der rechtlich selbständigen Vermögensträger dem Kirchenvorstand der neuen Kirchengemeinde übertragen.

Maßgeblich für diese Entscheidung waren folgende Gründe:


Schon seit Jahren sind die Seelsorger für beide Gemeinden gemeinsam ernannt und zuständig
Eine Fusion bedeutet Entlastung der Seelsorger von Verwaltungsarbeit und damit mehr Zeit für pastorale Aufgaben.
Die Zusammenarbeit im gemeinsamen Pfarrgemeinderat hat sich seit November 2005 bewährt.
Bei einer Pfarreiengemeinschaft wäre ein zusätzliches Gremium, der Kirchengemeindeverband, notwendig geworden. Vier Mitglieder hätten die wichtigsten und zeitaufwendigsten Aufgaben der Kirchenvorstände übernehmen müssen.
Die Fusion bietet die Möglichkeit effektiver, kurzer Verwaltungswege. Die Zuständigkeiten sind eindeutig.Es ist vorgesehen,dass ortskundige Verantwortliche den Kirchenvorstand in seiner Arbeit unterstützen.
Das vorhandene Substanzvermögenwird für die jeweilige Ursprungsgemeinde getrennt verwaltet.
Da der Dienstsitz und die -wohnung des Pfarrers in Erkrath ist, erhält die Kirche St.Johannes der Täufer den Status der Pfarrkirche.
Die Pfarrbüros bleiben als Ansprechstelle erhalten.

Der Name der neuen Pfarrei lautet: St.Johannes der Täufer - St.Mariä Himmelfahrt.

Das Gemeindeleben vor Ort kann im Wesentlichen wie schon in den letzten Jahren weitergeführt werden. Vereine und Gruppierungen können selbständig bleiben oder sich zusammenschließen; das bleibt ihren eigenen Entscheidungen überlassen.

In dieser Fusion liegt eine große Chance, eingefahrene Wege zu beleben, neue Wege für die eigentliche Aufgabe der Kirche - nämlich die Verkündigung des Evangeliums - zu finden. Wir können uns gegenseitig inspirieren und neue Formen der Zusammenarbeit wagen. Nutzen wir dies als Chance!



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